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Die Vorteile – weniger Kosten, mehr Chancen

Erfahrungen sogenannter Cohousing-Projekte in Skandinavien, USA, Kanada, Österreich und den Niederlanden haben bei der Entwicklung der PrymPark-Siedlung eine entscheidende Rolle gespielt.

Das eigene Zuhause erweitert sich durch die vorhandenen Gemeinschaftsflächen. Die eigene Wohnung kann dadurch sogar mit weniger Quadratmetern auskommen. Das spart Kosten und Arbeit und schont Klima und Umwelt!

Kosten und Besonderheiten für das Bauen und Wohnen im PrymPark

Im PrymPark werden vielfältige Gemeinschaftsbereiche und -einrichtungen vorgesehen, die Ihnen und allen Baugruppen/Bauherren zur Nutzung zur Verfügung stehen, und die es Ihnen ermöglichen, die eigenen 4 Wände auf das zu reduzieren, was Ihnen wirklich wichtig ist.
Zur Finanzierung dieser Gemeinschaftsanlagen zahlt jeder Bewohner der Siedlung einmalig eine Pauschale je Quadratmeter anrechenbarer, realisierbarer Fläche in einen hierfür gebildeten Fonds (2020: 210 €). Im Gegenzug gibt es bereits jetzt schon ca. 600 Quadratmeter Gemeinschaftsflächen, die von Ihnen schon während der Planungs- und Bauzeit mitgenutzt werden können. Außerdem können Sie sicher sein, dass Sie  über die Art und die Ausgestaltung künftiger Gemeinschaftsbereiche mitentscheiden können. Die laufenden Instandhaltungs- und Nebenkosten für die Gemeinschaftsbereiche werden auf alle Siedlungsbewohner*innen umgelegt.

Alle Grundstücke werden von der Evangelischen Gemeinde zu Düren verpachtet. Der Erbbauzins beträgt 4 % vom Grundstückswert (2020: 180 € je Quadratmeter, d.h. jährlich 7,20 Euro je Quadratmeter Grundstücksfläche).

Die Erschließungskosten sind pauschal bei Abschluss des Erbbaurechtsvertrages zu entrichten (Stand 2020: 85 Euro je Quadratmeter Grundstücksfläche).

Um das Mehrkostenrisiko von altlasten- oder gründungsbedingten Mehrkosten (das Baugebiet war teilweise ehemals Ziegeleifläche) solidarisch auf alle Baugruppen zu verteilen, wird je Quadratmeter Grundstücksfläche eine Sicherheitsleistung in Höhe von 20 Euro pro Quadratmeter Grundstücksfläche in einen gesonderten Fonds geleistet, aus dem bis zu 50 Prozent solcher Mehrkosten ausgeglichen werden können. Wenn die Mittel dieses Fonds nicht vollständig benötigt werden, werden zu viel geleistete Einzahlungen nach Bebauung des Gesamtgeländes zurückerstattet.

Weil vor allem die Bewohner*innen der Baufelder 3,4 und 5 (und evtl. auch Baufeld 6) von der Autofreiheit im Zentrum der Siedlung profitieren, beteiligen sich diese an den Kosten der Sammelgarage auf dem Baufeld 3 mit einmalig 75 € pro qm anrechenbare, realisierbarer Fläche (2020). So können PKW-Stellplätze in der Sammelgarage für ca. 60 € im Monat gemietet werden. Dort wird es auch Möglichkeiten geben, sich mit anderen Nachbarn Autos, Anhänger, Lastenfahrräder etc. und die zugehörigen Stellplätze und Kosten zu teilen.

Soziale Infrastruktur: Zur Etablierung der soziokratischen Struktur, für die Koordinierung der Arbeit des Beirats und der siedlungsweiten Arbeitsgruppen, für regelmäßige Informationsveranstaltungen, den Internetauftritt und die Erreichbarkeit für Interessierte u.ä. zahlt jede Baugruppe einmalig 20 € pro Quadratmeter anrechenbarer, realisierbarer Fläche.

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