Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen eine bestmögliche Darstellung bieten zu können. Indem Sie weiter auf dieser Website navigieren, ohne die Cookie-Einstellungen Ihres Internet Browsers zu ändern, stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Hinweise finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die Vorteile – weniger Kosten, mehr Chancen

Erfahrungen sogenannter Cohousing-Projekte in Skandinavien, USA, Kanada, Österreich und den Niederlanden haben bei der Entwicklung der PrymPark-Siedlung eine entscheidende Rolle gespielt.

Das eigene Zuhause erweitert sich durch die vorhandenen Gemeinschaftsflächen. Die eigene Wohnung kann dadurch sogar mit weniger Quadratmetern auskommen. Das spart Kosten und Arbeit und schont Klima und Umwelt!

Kosten und Besonderheiten für das Bauen und Wohnen im PrymPark

Im PrymPark werden vielfältige Gemeinschaftsbereiche und -einrichtungen vorgesehen, die Ihnen und allen Baugruppen/Bauherren zur Nutzung zur Verfügung stehen, und die es Ihnen ermöglichen, die eigenen 4 Wände auf das zu reduzieren, was Ihnen wirklich wichtig ist.
Zur Finanzierung dieser Gemeinschaftsanlagen zahlt jeder Bewohner der Siedlung etwa 10 % der Baukosten je eigener Wohngrundfläche in einen hierfür gebildeten Fonds (2019: 210 €). Im Gegenzug können Sie sicher sein, dass es die Ihnen wichtigen Gemeinschaftsbereiche auch geben wird, denn über die Art und die Ausgestaltung können alle Erbbauberechtigten mitentscheiden.

Alle Grundstücke werden von der Evangelischen Gemeinde zu Düren verpachtet. Der Erbbauzins beträgt 4 % vom Grundstückswert (Stand 2019: 180 € je Quadratmeter, d.h. jährlich 7,20 Euro je Quadratmeter Grundstücksfläche).

Die Erschließungskosten sind pauschal bei Abschluss des Erbbaurechtvertrages zu entrichten (Stand 2019: 85 Euro je Quadratmeter Grundstücksfläche).

Um das Mehrkostenrisiko von altlasten- oder gründungsbedingten Mehrkosten (das Baugebiet war teilweise ehemals Ziegeleifläche) solidarisch auf alle Baugruppen zu verteilen, wird je Quadratmeter Grundstücksfläche eine Sicherheitsleistung in Höhe von von 20 Euro pro Quadratmeter Grundstücksfläche in einen gesonderten Fonds geleistet, aus dem bis zu 50 % solcher Mehrkosten ausgeglichen werden können. Wenn die Mittel dieses Fonds nicht vollständig benötigt werden, werden zuviel geleistete Einzahlungen nach Bebauung des Gesamtgeländes zurückerstattet.

Weil vor allem die Bewohner*innen der Baufelder 3, 4 und 5 von der Autofreiheit im Zentrum der Siedlung profitieren, beteiligen sich diese an den Kosten der Sammelgarage auf dem Baufeld 3 mit einmalig 75 € pro qm der eigenen Wohnfläche. So können die Stellplätze in der Sammelgarage für ca. 60 € im Monat gemietet werden. Dort wird es auch Möglichkeiten geben, sich mit anderen Nachbarn Autos, Anhänger, Lastenfahrräder etc. und die zugehörigen Stellplätze und Kosten zu teilen.

Zurück